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Interview

„Ich gebe uns da eine Stimme.“

Bundestagsabgeordnete und HV-Mitglied Anke Hennig im Gespräch.

Bundestagsabgeordnete und HV-Mitglied Anke Hennig im Gespräch.

Anke Henning, 57 Jahre alt, verheiratet, zwei Töchter und ein Pflegesohn, ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestags. Sie ist ausgebildete Kindertagespflegerin, Ortsbürgermeisterin des größten Stadtteils Achmer der Stadt Bramsche und setzt sich als Mitglied der Humanistischen Vereinigung für deren Anliegen ein.

Hören Sie das Interview aus dem Juni 2020 als Podcast.

Frau Hennig, die parlamentarische Sommerpause naht – auch wenn die Zeiten nicht gerade dafür gemacht sind. Während die Pandemie am Abklingen ist, überschattet nun der Krieg Russlands gegen die Ukraine viele wichtige politische Fragen. Welche Themen würden Sie in einer Art Zwischenbilanz jetzt trotzdem schon herausstellen?

Anke Hennig: Ich setze mich stark für Kinderrechte im Grundgesetz ein und das geht ja auch einher mit der Frage: Was können wir noch für die Kleinsten tun? Gerade im Hinblick darauf, dass viele geflüchtete Kinder nach Deutschland kommen aus der Ukraine, ist es mir ganz wichtig, dass wir den Kindern eine Stimme geben und ihre Rechte auch im Grundgesetz verankert werden. Außerdem ist mir die Kindertagespflege ein sehr großes Anliegen, das gehört ins Gute-KiTa-Gesetz und ich arbeite daran, dass die Tagespflege einen höheren Stellewert in der Gesellschaft bekommt. Und auch alle queerpolitischen Themen sind wichtig, denn unsere Gesellschaft ist vielfältig.

Welche davon verdienen Ihrer Meinung nach gerade aus einer dezidiert humanistischen Sicht besondere Aufmerksamkeit?

Das Selbstbestimmungsgesetz für Trans- und queere Menschen! Weil es da um elementare Menschenrechte und um Selbstbestimmung geht.

Sie sind ordentliches Mitglied im Familienausschuss, Mutter von zwei Töchtern und eines Pflegesohnes und auch Kindertagespflegerin. Sie können die hohen Belastungen, die Familien mit Kindern in den letzten beiden Jahren durchleben mussten, gut nachvollziehen. Glauben Sie, dass die Politik schon alles Mögliche getan hat, um Eltern, Kita-Pädagog*innen und Lehrkräfte dabei zu unterstützen, sich von den außerordentlichen Belastungen der Pandemie zu erholen?

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Also die Politik hat da schon sehr viel getan, aber noch nicht genug. Wir arbeiten ganz intensiv daran, weitere Belastungen von den Kindern und von der Bildung zu nehmen. Da muss nachgebessert werden und da sind wir ja gerade beim Gute-Kita-Gesetz zum Beispiel dabei, oder beim Ganztagesausbau von Grundschulen.

Es gibt eine Statistik zu Konfessions- bzw. Religionszugehörigkeiten der Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Diese beruht auf freiwilligen Selbstangaben gemäß folgender Auswahlmöglichkeiten: evangelisch, katholisch, islamisch, sonstige, konfessions- bzw. religionslos, Atheist und ohne Angabe. Wo finden Sie sich da wieder?

Atheistin. Ich bin nicht Agnostikerin oder konfessionslos, ich bin Atheistin, ganz klar.

Der SPD-Vorstand hat vor einigen Wochen nach jahrelangen Bemühungen nun erstmals einen Arbeitskreis „Säkularität und Humanismus“ eingerichtet. Können Sie uns mehr darüber sagen?

Da geht es zum Beispiel darum, dass konfessionsfreie Parteimitglieder eine organisatorische Basis haben und das dem auch Rechnung trägt, dass ja nur die Hälfte unserer Bevölkerung überhaupt noch einer Kirche angehörig ist. Da ist es ganz wichtig, dass wir das auch in unserer Partei festigen. Wir wollen eine grundgesetzkonforme Regelung der Suizidhilfe, da geht es darum, das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Menschen auch am Lebensende sicherzustellen. Diskutiert wird auch, was die Ampelkoalition vereinbart hat, die überfällige Beendigung der Staatsleistungen an die Kirche.

Da muss genau darauf geblickt werden, inwieweit das auf den Weg gebracht werden kann und welcher finanzielle Schaden, in welche Richtung auch immer, entstehen wird. Oder ob Wohlfahrtsorganisationen, wie die Caritas zum Beispiel, darunter leiden würden.

Wir haben außerdem ganz aktuell im Bundestag schon eine erste Debatte über die Suizidhilfe gehabt und es gibt drei Anträge verschiedener Gruppen aus der Ampelkoalition. Auch daran arbeitet der Arbeitskreis, wie man diese drei Vorschläge so zusammenkriegt, dass ihn allemittragen können und alles verfassungskonform läuft. Denn es ist ganz wichtig, dass in dem Moment, in dem wir so ein Gesetz auf den Weg bringen, es rechtlich auf ganz festen Füßen steht, um nicht angreifbar zu sein.

Ein Wort noch zur verfassungskonformen Regelung der Suizidbeihilfe, die sich jetzt noch in einer rechtlichen Grauzone befindet. Wofür plädieren Sie hier?

Ich bin tatsächlich für aktive Sterbehilfe in aller Konsequenz.  Allerdings können wir nicht einfach Freifahrtscheine verteilen und sagen, dass jeder Arzt und jede Ärztin das machen darf. Oder wenn jemand nicht körperlich, sondern psychisch schwer krank ist, dann einfach sagen zu können „Ich nehme mir das Leben und jetzt darfst Du mir meine Medikamente dafür geben“. Das Problem ist komplexer und ich positioniere mich im Augenblick für gar keinen Vorschlag, sondern ich beschäftige mich mit allen drei Paketen, die wir da bekommen haben.

Ich bin ein absoluter Befürworter der Suizidhilfe, auf jeden Fall. Ich finde das Schweizer Modell sehr gut.

Ich kenne selbst jemanden, der dort seinen letzten Weg gegangen ist und ich fand das sehr gut gelöst und richtig. Wichtig ist, dass Menschen, die es übernehmen müssen, eine solche Entscheidung mit zu treffen und dann Medikamente verabreichen beziehungsweise Hilfe zum Suizid geben, also Ärztinnen und Ärzte, aus der Kriminalität herausgeholt werden. Damit die sich nicht schuldig machen und eingesperrt werden können dafür, dass sie jemandem geholfen haben, sich das Leben zu nehmen. Das möchte ich entkriminalisiert haben und das ist für mich einer der elementarsten Punkte, dass wir diesen Ärztinnen und Ärzten diese Angst nehmen, helfen zu können.

Ein anderes Anliegen, dass bei der Humanistischen Vereinigung schon seit Jahren ganz oben auf der Agenda steht, ist die Einführung einer humanistischen Seelsorge, nicht nur, aber auch in der Bundeswehr. Andere Länder wie Belgien, die Niederlande und Norwegen sind da in ihren Verteidigungsstreitkräften schon weiter, teilweise seit Jahrzehnten. Befürworten Sie, dass nichtreligiöse Dienstleistende in der Bundeswehr humanistische Seelsorge in Anspruch nehmen können?

Selbstverständlich. Ich hatte zuletzt mehrfach Kontakt zur Bundeswehr aufgrund der Queer-Thematik, dort gibt es ja ganz viele Baustellen. Wir hatten ganz aktuell den Fall, dass jemand für seine sexuelle Orientierung und aufgrund eines Tinder-Profils eine Abmahnung bei der Bundeswehr bekommen hat. Und das zieht natürlich auch Seelsorge nach sich, da geht es um die eigenen Reihen und, größer gedacht, natürlich auch um die Einsätze, aus denen Soldatinnen und Soldaten zurückkommen und ganz viel zu verarbeiten haben, wenn sie nicht darüber reden. Und wenn ich weiß, dass das nur eine Pastorin oder ein Pastor macht und ich aber selber gar kein*e Christ*in oder Muslim*a bin, dann finde ich, muss es da eine Alternative geben, die konfessionsfrei gehalten wird. Und zwar ganz losgelöst von all dem, um Hilfe zu bekommen. Und wenn dann nicht humanistisch, wer soll es denn machen?

Also: Ja, ich bin eine absolute Befürworterin der humanistischen Seelsorge, nicht nur in der Bundeswehr, sondern auch in verschiedenen anderen Bereichen, aber gerade da finde ich es extrem wichtig.

Wie ließe sich aus Ihrer Sicht ein Mitspracherecht für öffentlich-rechtliche Weltanschauungsgemeinschaften in politischen Prozessen besser verankern? Hier ist nicht allein der Bundestag gemeint, sondern auch die verschiedenen Ministerien, bei deren Leitungen und Mitarbeitenden die Verbindung zu den großen Kirchen und einzelnen Religionsgemeinschaften traditionell im Fokus steht.

Das ist eine gute Frage. Ich sehe das sehr kontrovers, für mich gehört Kirche eigentlich überhaupt gar nicht in die Politik, so wie Sie das jetzt gerade ausgeführt haben. Dass das traditionell im Fokus steht, davon müssen wir uns lösen, dafür ist ganz viel Aufklärungsarbeit nötig. Und ich glaube, dass das auch die Ministerien betrifft, denn es ist ja mittlerweile so, dass die meisten gar keine Kirchenmitglieder mehr sind. Aber der Einfluss der Kirchen auf verschiedene Dinge, der ist einfach immer noch zu groß. Ich war mal auf einer Veranstaltung, da wurde gefragt: „Hat die Kirche zu viel Macht im Staat?“ Ich glaube, dass das eine gute Frage ist, die weiter diskutiert werden sollte. Dass Menschen wie ich, die Atheisten und nicht konfessionsungebunden sind, darauf aufmerksam machen, dass nicht alles von Kirchen bestimmt werden darf, sondern es muss ein Gesamtbild geben und der Einfluss der Kirchen heruntergeschraubt werden muss, ist wichtig. Das bedeutet nicht zwingend, dass auch Gelder gestrichen werden müssen, denn aus meiner Sicht sind ganz viele Projekte immens wichtig.

Ich bin kein Gegner der Kirchen, das muss ich ganz klar sagen, sondern ich bin für konfessionsfreie Menschen und da geht es mir auch um Gleichstellung im Gesamten.

Dann muss man eben einen Kompromiss finden, denn es gibt nunmal ganz viele konfessionsfreie Menschen in Deutschland , die sich von der Kirche abgewendet haben. Häufig von der Institution und nicht vom Glauben, das muss auch dazu sagen.

Würden Sie da sagen, dass die konfessionslosen oder -freien Politiker*innen da zu passiv waren, sollten die dieses Anliegen vielleicht ein bisschen offensiver in die Öffentlichkeit tragen?

Das sehe ich so, ja. Es ist ja bezeichnend, dass es auch in meiner Partei erst in diesem Jahr geschafft wurde, eine Arbeitsgemeinschaft Säkularer zu gründen. Es hat ja auch mit Sichtbarkeit zu tun, die man eben vorher nicht in dem Ausmaß hatte. Deswegen: Ja, wir müssen laut werden, wir müssen sagen, was wichtig ist und wollen auch alle Menschen mitnehmen. Ich lasse die Christinnen und Christen oder die konfessionsgebundenen Menschen ja nicht aus, aber ich gebe uns da eine Stimme und ja, wir waren zu leise, das habe ich schon immer so gedacht.

Als humanistische Abgeordnete haben Sie eine besondere familiäre Verbindung: Schon ihre Mutter Helga Lewandowsky war nicht nur 16 Jahre lang sozialdemokratisches Mitglied des Niedersächsischen Landtags, sondern daneben auch langjähriges Vorstandsmitglied der damaligen freireligiösen Landesgemeinschaft. Welche Rolle spielt Humanismus für Sie?

Na ja, ich bin schon als Kind mit Humanismus – damals hieß es noch freireligiös – groß geworden. Ich hatte eine Namensgebungsfeier, damals hieß das noch Namensgebung anstelle einer Taufe. Ich hatte eine Jugendfeier, ich bin damit groß geworden und das hat schon immer eine große Rolle gespielt. Meine Mutter hat mir beigebracht, wie wichtig Humanismus ist und wie wichtig es ist, auch zu seinen Werten zu stehen, denn nur, weil ich nicht an einen Gott glaube, heißt das ja nicht, dass ich keine Werte habe, ganz im Gegenteil! Mir hat auch schon mal ein Pastor gesagt: „Bei uns ist eigentlich nur der Anfang und das Ende anders, die Werte, die wir vermitteln, sind ziemlich gleich.“ Und das sehe ich genauso und für mich ist das elementar. Also meine Mutter hat mir ganz viel mitgegeben an der Stelle, und das nicht nur aus politischer Sicht, sondern tatsächlich auch aus Überzeugung im humanistischen Sinne. Und dass man dazu stehen muss und sagen muss: Ja, ich bin Atheistin. Das war für mich immer ganz wichtig, denn meine Mutter war alleinerziehende, ledige Mutter und hatte ganz viel auszuhalten. Das war in den 1960er Jahren, da war das nicht ganz einfach, aber gerade dann muss man zu seinen Werten stehen und das habe ich auch so verinnerlicht.

Mit Blick auf ihre Familiengeschichte könnte man meinen, politische Verantwortung war schon immer das Ziel. Aber ihre Biografie zeigt einen abwechslungsreichen beruflichen Weg: Erst Wirtschaftsabitur, dann Taxifahrerin, Büroassistentin in Hamburg. Danach Arbeit im Einzelhandel während Ihrer Zeit in Australien, dann die Qualifikation zur Kindertagespflegeperson. Daneben stets der Familienbetrieb und viele Ehrenämter. Wann und warum ist ihr Entschluss gefallen, in den Wahlkampf zu ziehen?

Nun, ich habe 2011 die Entscheidung getroffen, wieder in der Kommunalpolitik fleißig zu sein und für meinen Ort Bramsche im Kreis Osnabrück etwas zu erreichen. Das hatte nicht unbedingt mit Parteipolitik zu tun, sondern damit, tatsächlich etwas für die eigene Umgebung tun zu wollen und das direkt vor Ort. Ich bin dann 2015 als Nachrückerin in den Stadtrat gekommen, und dann bei der Wahl 2016 mit einem Direktmandat und konnte dann über die Grenzen meines Dorfes hinaus auch in Bramsche etwas machen. Dann war es so, dass 2018 mein Vorgänger das Mandat des Ortsbürgermeisters nicht mehr übernehmen konnte und daraufhin bin ich dann zur Ortsbürgermeisterin gewählt worden. Gerade da, in der Zeit bis 2020, bis zur Pandemie, da hieß es immer: „Die da oben, die machen, was sie wollen und gucken doch auf uns runter! Wir sind müde, ich will das nicht mehr sehen, keiner ist mehr bei uns, keiner hört uns zu!“ Und das habe ich auch immer so empfunden, ein bisschen jedenfalls. Nicht von allen, aber es gab immer Politikerinnen und Politiker, die abheben, wenn sie dann im Bundestag sitzen. Von denen fühlt man sich nicht mitgenommen. Das habe ich immer bemängelt und an der Stelle kam dann die Option für den Bundestag zu kandidieren. Da habe ich nach ziemlich kurzer Bedenkzeit gesagt: Ja, das kann ich.

Denn ich finde, wir brauchen Frauen wie mich im Bundestag, die auf Dinge nochmal ganz anders schauen als es jemand tut, der direkt von der Uni, aus dem Rechtsanwaltsstudium oder aus den Politikwissenschaften kommt. Der gar nicht weiß, was es eigentlich heißt, alleinerziehende Mutter zu sein, die ich ja auch zwischendurch war.

Was heißt es, ein Pflegekind aufzunehmen? Was heißt es, in einer Patchwork-Familie zu leben? Was heißt es eigentlich, bei einer alleinerziehenden Mutter aufzuwachsen? Was heißt es, in der Kindertagespflege zu arbeiten? Was heißt es, Taxifahren zu müssen, weil das Geld sonst nicht reicht? Und aus diesem Blickwinkel habe ich mich schnell entschieden zu kandidieren.

Da kann ich jetzt etwas bewegen, was ich im Kleinen bei mir vor Ort nicht kann. Aber ich bin Ortsbürgermeisterin geblieben und das ist mir eigentlich das wichtigste Amt von allen, um bei den Menschen zu sein, denn da höre ich von Menschen, die ich kenne, mit denen ich aufgewachsen bin, wo die Probleme liegen. Und es gibt viele Leute, die meine Handynummer haben, aus privaten Gründen, und die sich einfach zwischendurch bei mir melden und sagen: „Jo, Anke, kannste mal helfen?“ Und das tue ich dann, wenn ich kann und das finde ich ganz wichtig.

In den USA hat sich im Kongress vor Jahren eine Gruppe von Abgeordneten gebildet, der Congressional Freethought Caucus, wo im Rahmen gemeinsamer Überzeugung für Prinzipien und Werte wie Humanismus und Säkularität zusammengearbeitet wird. Sehen Sie auch in Deutschland das Potenzial für solch ein parlamentarisches, überparteiliches Netzwerk?

Also mir ist bei der Vereidigung der Ministerinnen und Minister aufgefallen, dass einige von Ihnen nicht „so wahr mir Gott helfe“ gesagt haben, sondern einfach nur „Ja, ich schwöre“. Das zeigt, dass wir wirklich ganz viele Leute, in den Fraktionen und auch in der Ampelkoalition haben, die konfessionsfrei sind. Mir ist aber auch aufgefallen, dass es Fraktionen gibt, mit denen ich nicht zusammenarbeiten möchte. Beispielsweise glaube ich, dass da eine Christdemokratin oder ein Christdemokrat alleine durch den Namen der Partei gar nicht hineinpasst. Denn dann müssten die sich ja von ihrem C verabschieden, das wird wohl schwierig, denn die Parteimitglieder heißen hier in Deutschland nicht Republikaner, sondern Christdemokraten und das widerspricht sich. Aber ich glaube, dass man trotzdem sicherlich mit dem einen oder der anderen darüber reden kann. Aber so wie das in Amerika läuft, kann ich mir dies im Moment hier erstmal nicht vorstellen.

Gut, dann bedanke ich mich, Frau Hennig, für die Informationen und ausführlichen Antworten und auch für die persönlichen Einblicke, die sie uns gegeben haben. Vielen Dank für das Interview.

Habe ich sehr gerne gemacht. Das war ein sehr nettes Gespräch, vielen Dank.

Moderation: Martin Bühner

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