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Jugendweihe, Sonnenwendfeier – und dennoch im Diesseits

Auch die Neue Ruhr Zeitung berichtet über die Arbeit des Humanistischen Verbandes in Nordrhein-Westfalen.

Auch die Neue Ruhr Zeitung berichtet über die Arbeit des Humanistischen Verbandes in Nordrhein-Westfalen.

Im ausführlichen Interview beschreibt Thomas Oppermann, Geschäftsführer des Landesverbandes, die Geschichte und Tradition der Humanisten und ihre Tätigkeitsfelder. Er kritisiert jedoch die Verankerung von Gottesbezügen und andere religiöse Klausel in der Landesverfassung oder dem Schulgesetz: „Wie will ich konfessionsfreie Menschen in Ehrfurcht vor Gott erziehen? Da werden sie vereinnahmt. Da muss die Gesetzgebung in der Wirklichkeit mit ihrer religiösen und areligiösen Vielfalt ankommen. Auch konfessionsfreie Menschen müssen da ankommen. Ich kann nicht über eine deutsche Leitkultur philosophieren und dann mit dem christlichen Glauben ankommen. Weil ich genau weiß, der gesellschaftliche Kitt sind das Grundgesetz und die Menschenrechte und nicht die zehn Gebote oder Koransuren“, so Oppermann.

Weiterlesen auf nrz.de…

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