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Gläserne Wände - Bericht zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland

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„Ich will nicht, dass ich benutzt werde. Ich will nicht, dass meine Religion benutzt wird.“

Das Vorstandsmitglied der jüdischen Studierendenunion Studentim Benjamin Schapiro hat in einem Kommentar scharfe Kritik an einer Image-Aktion der CDU geübt. Das Judentum werde in Deutschland “verdinglicht, es wird fremdangeeignet und (…) als Kostüm für ein Kasperletheater benutzt”.

Das Vorstandsmitglied der jüdischen Studierendenunion Studentim Benjamin Schapiro hat in einem Kommentar bei Facebook scharfe Kritik an einer Image-Aktion der CDU geübt. Das Judentum werde in Deutschland „verdinglicht, es wird fremdangeeignet und (…) als Kostüm für ein Kasperletheater benutzt“.

Aber auch generell sieht er große Probleme, denn in der deutschen Mehrheitsgesellschaft schere sich „niemand wirklich darum, dass sich der Hass und die Gewalt beständig ausbreiten.“

Auch Vorgänge um den Prozess zum Anschlag in Halle hätten ihm gezeigt, dass sogar in deutschen Gerichten eine herablassende Haltung gegenüber dem Judentum vorkommt. In seinem Fazit kommt er zu dem Schluss, dass derzeit die „echten Probleme, die meine Existenz in diesem Land bedrohen, unter den Einzeltäterteppich gekehrt, vertuscht oder einfach nur ignoriert werden“, so Schapiro.

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