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Beratung stark nachgefragt

Trond Enger, HEF-Generalsekretär. Foto: HEF

Die norwegische Vereinigung Human-Etisk Forbund (HEF) kann sich über große Nachfrage an humanistischer Beratung freuen. Nachdem in den Vorjahren an der Hochschule Volda die erste HEF-Studierendenberaterin, ein Lebensberater in Tønsberg und mit Ida Helene Henriksen sogar die erste Beraterin für die Streitkräfte Norwegens ihre Tätigkeiten aufgenommen haben, soll deshalb das Angebot nun auch in Trondheim eingeführt werden.

Die bzw. der neue Berater*in soll sowohl für die 20.000 Studierenden der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens als auch für HEF-Mitglieder und andere Interessierte da sein. Zu den Aufgaben gehört es, für Studierende Vorträge und andere dialogische und beratende Aktivitäten anzubieten. Für die Allgemeinbevölkerung sollen außerdem philosophische Gesprächsgruppen organisiert werden, die sich mit ethischen und existenziellen Themen auseinandersetzen.

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