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Rettet Weihnachten!

Seit dem 24. September ist es wieder offiziell: Die Tagundnachtgleiche liegt hinter uns, der Herbst ist eingeläutet, die „dunkle Jahreszeit“ beginnt und der Jahreswechsel naht mit großen Schritten. Nun haben Sie die Wahl: sich mitreißen zu lassen in eine hektische, stressige und konsumbeladene letzte Etappe bis „Heiligabend“ – oder humanistisch durch eine schöne Weihnachtszeit zu gehen.

Dieser Text ist Teil von humanistisch – Das Magazin, Ausgabe 3/2018.

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Weihnachten hören? An ein Familienfest oder ans Alleinsein? Weihnachtsbaum oder Kitsch? Erholung oder Hektik? An Geschenke oder Stress? Glühwein oder Streit? Besinnlichkeit oder lästige Besuche? Fröhlichkeit auf dem Weihnachtsmarkt oder Gedränge? Leckeres Essen oder überflüssige Pfunde? Muße für ein gutes Buch oder Zeitverschwendung wegen sinnloser Rituale?

Für die meisten Menschen in Deutschland fällt die Bilanz zu diesen Stichworten wohl zwiespältig aus. Doch sicherlich kann fast jede und jeder auch den einen oder anderen positiven Punkt an dieser Aufzählung finden.

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Ganz gleich, ob Sie Weihnachten mögen oder nicht – nehmen Sie einen Zettel und einen Stift und notieren Sie alle Begriffe, die Ihnen dazu einfallen. Machen Sie eine Liste und markieren Sie, was Sie nicht mögen, mit einem Minus-Zeichen und notieren Sie ein Plus-Zeichen bei den Stichworten, die Sie sich zum gelungenen Ausklang am Jahresende wünschen. Wenn Sie in einer Partnerschaft oder Familie leben, machen Sie die Liste am besten gemeinsam.

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