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Bramscherin sozial engagiert in vielen Projekten

Die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) porträtiert Anke Henning, Vizepräsidentin des Humanistischen Verbandes Niedersachsen und Mitglied des Stadtrats in Bramsche.

Hennig, die unter anderem ein Flüchtlingsbegegnungsstätte in der Landesaufnahmestelle Bramsche-Hesepe gegründet hat und bis heute leitet, sagt gegenüber der NOZ: „Die Politik bietet die Möglichkeit, direkt vor Ort etwas für die Menschen tun zu können und echte Veränderung herbeizuführen. Das geht in dieser Form mit keinem anderen Ehrenamt.“

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