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Pro und contra Reformationsfeiern

Vor 500 Jahren läutete Martin Luther die Reformation ein. Das wird 2017 ausgiebig gefeiert – zu Recht?

Michael Brade vom Humanistischen Verband Dresden verweist angesichts des massiven Luther-Rummels auf eine „Gottesfraktion“ in den Parlamenten. Er nennt es „nachvollziehbar, dass man auf Bitten der Kirchen beispielsweise zur Finanzierung dieser Luther-Dekade durch öffentlich Haushaltsmittel sehr gerne eingeht“. Doch bei genauerer Betrachtung eignet sich Luther nicht als Lichtgestalt.

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