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Wollen: seine Bedeutung, seine Grenzen

Neu erschienen im Mentis Verlag

Seit Aristoteles scheint es selbstverständlich, dass Menschen mit einem strebenden Vermögen ausgestattet sind. Historisch gibt es starke Variationen sowohl in den Konzeptionen eines solchen Vermögens als auch in den Vorstellungen darüber, wo und auf welche Weise es philosophisch bedeutsam ist. Weitgehende Einigkeit herrscht allerdings darüber, dass das, was wir heute am ehesten mit »Wollen« bezeichnen, philosophisch weniger bedeutsam ist als theoretische Einstellungen wie der Glauben oder auch das Wissen. Das ist aber weit weniger selbstverständlich als oft angenommen wird. Überraschend ist ferner, dass es bis heute keine systematischen Versuche gibt, die Bedeutung des Wollens in den verschiedenen Sparten der Philosophie miteinander in Bezug zu setzen, damit ersichtlich wird, welche ›Arbeit‹ insgesamt von diesem Vermögen geleistet wird.

Dieser Band trägt zur Herstellung einer solchen Übersicht bei, indem er Beiträge zusammen führt, die die Themen (1) Wollen und Glauben, (2) Wollen, Wertungen und Werte, (3) Wollen und Sollen, (4) Willensschwäche und -stärke und (5) Willensfreiheit und Verantwortlichkeit behandeln.

51sKJvGgo3LNeil Roughley, Julius Schälike (Hrsg.)
Wollen: seine Bedeutung, seine Grenzen
Mentis Verlag, Münster 2016
367 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3957430427
49,80 €

Neuerscheinungen In dieser Rubrik weisen wir regelmäßig auf Bücher und andere Publikationen hin, die für Sie interessant sein könnten. Die Hinweise implizieren nicht, dass wir uns die Auffassungen des Autors bzw. der Autorin zu eigen machen. Hier finden Sie bei uns veröffentlichte Buchrezensionen.

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